Künstliche Intelligenz
& psychische Gesundheit
Innovation im Dienst der Begleitung
Warum Künstliche Intelligenz in die psychische Gesundheitsversorgung integrieren?
In einer Zeit, in der der Bedarf an psychischer Unterstützung stetig wächst, erweist sich Künstliche Intelligenz (KI) als wertvolles Instrument zur Verbesserung der Zugänglichkeit, Regelmäßigkeit und Personalisierung der Betreuung. Sie ersetzt keine Fachkräfte, sondern unterstützt sie, indem sie das Engagement der Patienten fördert, therapeutische Abläufe strukturiert und das Nutzererlebnis optimiert.
Bei C2Care haben wir uns entschieden, Künstliche Intelligenz mit Virtueller Realität zu kombinieren, um sowohl Privatpersonen als auch Fachleuten eine immersive, interaktive und intelligente Unterstützung zu bieten. Unsere KI heißt Camille, sie verkörpert unsere Vision einer empathischen, reaktiven und sicheren Technologie.
Testen Sie unsere Künstliche Intelligenz kostenlos und entdecken Sie, wie sie Sie im Alltag unterstützen kann.
Unsere KI-Lösungen
Camille, deine Verbündete für dein Wohlbefinden
Camille, Ihre Wohlfühl-Begleiterin, überall verfügbar
Camille ist weit mehr als eine synthetische Stimme. Sie ist ein konversationeller Avatar, rund um die Uhr verfügbar, der Ihnen zuhört, Sie begleitet und sich Ihren emotionalen Bedürfnissen anpasst. Sie wurde entwickelt, um eine vertrauensvolle, urteilsfreie Beziehung aufzubauen und bietet eine Betreuung, die sich mit Ihnen weiterentwickelt.
Camille ist derzeit verfügbar:
In der virtuellen Realität: für vollständige Immersion in therapeutische Umgebungen. Sie können mit ihr per Sprache innerhalb von 3D-Szenen interagieren, in denen sie Sie begleitet und anleitet.
Auf Smartphone und Computer: um die Arbeit außerhalb der VR fortzusetzen – in einem alltagstauglichen Format, als Ergänzung oder eigenständig. Sie können jederzeit mit Camille sprechen, Ihre Gefühle mitteilen oder sich auf eine Exposition vorbereiten.
Je öfter Sie mit Camille interagieren, desto individueller und präziser wird ihr Support.
3D-Avatare
Camille für Fachkräfte, ein intelligenter Assistent in Entwicklung
Camille ist nicht nur für Privatpersonen gedacht. Für Fachkräfte im Bereich der psychischen Gesundheit (Psycholog:innen, Therapeut:innen, Einrichtungen) stellt sie eine neue Generation intelligenter digitaler Assistenten dar, deren Funktionen derzeit schrittweise entwickelt und eingeführt werden.
Camille soll Ihre tägliche Praxis erleichtern: bei der Planung, Personalisierung und Nachverfolgung von Therapiesitzungen. Hier ein Ausblick auf die geplanten Funktionen:
Planung und Strukturierung von Sitzungen
Dokumentation von Fortschritten und Interaktionen
Personalisierte Empfehlungen
Zentralisierte Verlaufskontrolle
Camille entwickelt sich so nach und nach zu Ihrem virtuellen Therapie-Assistenten, der Ihnen Zeit spart, Ihre Arbeit vereinfacht und es Ihnen ermöglicht, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die zwischenmenschliche Beziehung.
Geführte Meditation
Weitere KI-Funktionen in der C2Care-Anwendung
Interaktive 3D-Avatare
Unsere Avatare in virtuellen Szenen reagieren in Echtzeit auf Stimme, Mimik und Verhalten der Nutzenden. So entstehen realistische soziale Situationen, die es ermöglichen, Kommunikationsverhalten zu üben, Ängste zu konfrontieren oder neue Reaktionen zu entwickeln.
Geführte Meditation und Entspannung
Die KI macht unsere Entspannungsräume dynamischer: Camille passt die Audioführung in Echtzeit an Ihre Antworten an, schlägt Inhalte vor und unterstützt eine individuelle Entspannung, vollständig interaktiv.
Sofortiges Feedback
Während Expositionen oder Gesprächen gibt Camille auf Wunsch direktes, angepasstes Feedback, ein wichtiger Hebel zur Förderung des Lernerfolgs, zur Selbstreflexion und für langfristiges Engagement.
Dank unserer Methode haben sich Leben verändert.
Sicherer und verantwortungsvoller KI-Einsatz
C2Care integriert Künstliche Intelligenz unter strengen ethischen Vorgaben. Ihre Gesundheits- und Nutzerdaten sind geschützt. Camille speichert keine Informationen ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung. Alle Interaktionen werden anonymisiert und auf sicheren europäischen Servern gespeichert.
Unsere KI wurde gemeinsam mit Expert:innen der psychischen Gesundheit trainiert, um respektvolle, neutrale und niemals aufdringliche Gespräche zu gewährleisten.
Datenschutz
OpenAI hält sich an internationale Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO und garantiert die Sicherheit und Vertraulichkeit der persönlichen Daten der Nutzer.
Transparenz
OpenAI verpflichtet sich, seine Algorithmen und deren Funktionsweise so transparent wie möglich zu gestalten. So können Nutzer nachvollziehen, wie ihre Daten verarbeitet werden und wie die KI mit ihnen interagiert.
Erhöhte Sicherheit
OpenAI investiert kontinuierlich in die Verbesserung der Sicherheitssysteme, um Missbrauch oder unbefugte Nutzung der KI zu verhindern.
Kontinuierliche Überwachung
OpenAI führt regelmäßige Audits seiner Systeme durch und implementiert Überwachungsmechanismen, um mögliche Fehlfunktionen zu erkennen und zu beheben – für eine sichere und zuverlässige Nutzung.
Unsere Richtlinien zur Nutzung von künstlicher Intelligenz
FAQ
Warum Virtual Reality in der psychischen Gesundheit einsetzen ?
- Schrittweise und kontrollierte Exposition: VR ermöglicht es den Patienten, sich angstlösenden Situationen in einem sicheren Umfeld zu stellen und die Intensität der Reize schrittweise anzupassen, um die Gewöhnung und die Emotionsregulation zu fördern.
- Realistische und reproduzierbare Umgebungen: Im Gegensatz zu traditionellen Techniken bietet VR immersive Szenarien, die konsequent reproduziert werden können, und sorgt so für einen kohärenten und effektiven Ansatz.
- Erhöhte Patientenbindung: Die interaktive und immersive Natur von VR fördert die Therapietreue und motiviert die Patienten, ihre Therapie fortzusetzen.
- Personalisierte Behandlung: Virtuelle Umgebungen können an die spezifischen Bedürfnisse jedes Patienten angepasst werden.
- Vielseitige Anwendungen: VR wird zur Behandlung von Angststörungen (Phobien, posttraumatische Belastungsstörungen, Zwangsstörungen), Suchtverhalten, Stimmungsstörungen und sogar kognitiver Remediation eingesetzt.
Seit wann gibt es das ?
Der Einsatz von Virtual Reality im Gesundheitswesen ist nicht neu! Sie wird seit über 30 Jahren im medizinischen und psychologischen Bereich erforscht und genutzt. Schon in den 1990er Jahren begannen Forscher, das Potenzial von VR zur Behandlung von Angststörungen, insbesondere Phobien und posttraumatischen Belastungsstörungen, zu untersuchen. Seitdem haben zahlreiche wissenschaftliche Studien ihre Wirksamkeit in der Behandlung verschiedener psychiatrischer, neurologischer und kognitiver Störungen bestätigt.
Heute ist VR weitgehend in therapeutische und medizinische Praktiken integriert und wird mit klinisch validierten Protokollen in Krankenhäusern, Kliniken und Psychologenpraxen weltweit eingesetzt, um den Patienten innovative, effektive und sichere Behandlungen anzubieten.
Wie funktioniert Virtual Reality?
Seit etwa 2016, mit der Einführung von Virtual-Reality-Headsets wie Oculus Rift und HTC Vive, ist VR viel zugänglicher geworden. Diese Headsets ermöglichen es dem Benutzer, in die virtuelle Realität einzutauchen, indem sie ein Bildschirm verwenden, auf dem digitale Bilder projiziert werden. Die Kopfbewegungen des Benutzers werden verfolgt, sodass er sich umsehen und mit der Umgebung interagieren kann, wie es in der realen Welt der Fall ist.
Heute sind VR-Headsets kabellos und eigenständig, bieten maximalen Komfort und Benutzerfreundlichkeit, ohne externe Sensoren oder Kabel zu benötigen.
Was ist eine virtuelle Umgebung?
Eine virtuelle Umgebung ist eine immersive digitale Simulation, die mithilfe der virtuellen Realität erstellt wird. Sie ermöglicht dem Benutzer, sich durch einen 3D-Raum zu bewegen, der alltägliche Situationen oder bestimmte Kontexte originalgetreu wiedergibt.
Im Bereich der psychischen Gesundheit sollen diese Umgebungen dabei helfen, sich schrittweise an bestimmte Situationen zu gewöhnen, am emotionalen Management zu arbeiten oder die kognitiven Fähigkeiten zu verbessern. Durch die Interaktion mit diesen virtuellen Räumen können ansprechende Erfahrungen gemacht werden, die auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen zugeschnitten sind.
Was benötigen Sie, um ein Virtual-Reality-Headset zu verwenden?
Sie benötigen lediglich eine Internetverbindung. Die Software ist direkt im Headset zugänglich.
Kann virtuelle Realität gefährlich sein?
Zahlreiche Studien bestätigen die Sicherheit der Nutzung von Virtual Reality. Es gibt jedoch einige Einschränkungen, um Nutzer vor möglichen negativen Folgen zu schützen.
Beispielsweise können Menschen mit Epilepsie und Schwangere nicht von dieser Therapieform profitieren.
Wie bei jeder immersiven Technologie kann eine längere Nutzung zu visueller Ermüdung oder leichtem Unwohlsein führen, insbesondere bei Menschen, die anfällig für Reisekrankheit sind. Daher wird empfohlen, regelmäßig Pausen einzulegen und die Dauer der Sitzungen an die individuellen Bedürfnisse jedes Nutzers anzupassen.
Virtuelle Umgebungen sind progressiv und kontrolliert gestaltet, um das Risiko übermäßiger Angst zu minimieren. Die meisten Nutzer gewöhnen sich schnell an die Immersion und spüren die Vorteile dieses innovativen Ansatzes bereits ab den ersten Sitzungen.
Welche Pathologien können mit Virtual Reality behandelt werden ?
Angststörungen und Phobien können mit Virtual Reality effektiv behandelt werden. Patienten werden schrittweise und progressiv verschiedenen angstauslösenden Situationen in unterschiedlichen Umgebungen ausgesetzt, wobei sie sich in einem sicheren Raum aufhalten. Dieser Prozess hilft, eine Gewöhnung zu entwickeln und letztlich die Angst im Laufe der Zeit zu reduzieren oder sogar zu beseitigen.
Verhaltens- und Substanzabhängigkeiten können ebenfalls mit Virtual Reality behandelt werden. Durch die Integration synthetischer Reize in die Umgebungen, die das Verlangen (Craving) auslösen, können Patienten mit Suchtproblemen an ihrem Verlangen arbeiten, um den Konsumimpuls zu verringern.
Zusätzlich ermöglichen mehrere Umgebungen - wie Bars, Casinos und soziale Umfelder - kognitive Arbeit an dysfunktionalen Überzeugungen, die mit bestimmten Versuchungsszenarien in Verbindung stehen.
Im Hinblick auf Essstörungen hilft Virtual Reality-Software, wichtige ätiologische Faktoren wie Dysmorphophobie, allozentrierten Lock (die Tendenz, den Fokus eher auf andere als auf sich selbst zu richten) und das Verlangen nach Nahrung zu adressieren.
Derzeit umfasst unsere TERV (Virtual-Reality-Expositionstherapie)-Lösung mehrere Softwareprogramme, die kritische psychiatrische, psychologische und neuropsychologische Faktoren wie Entspannung, kognitive Stimulation, Verhaltensaktivierung und Training sozialer Kompetenzen ansprechen.
Reminiszenztherapie ist ebenfalls ein bedeutendes therapeutisches Werkzeug bei der Behandlung von Depressionen. Indem Patienten wieder Erfahrungen aus früheren angenehmen Aktivitäten (wie Sport, Autofahren oder Reisen) erleben, stimuliert Virtual Reality hypoaktive Gehirnareale und fördert damit den therapeutischen Erfolg. VR dient als ausgezeichneter Mediator, um das Engagement in angenehmen Aktivitäten wieder zu entfachen.
Darüber hinaus ist kognitive Stimulation für ältere Menschen ein weiteres Gebiet, in dem Virtual Reality von Nutzen ist. Durch den Einsatz von Technologie, die Stimulationstätigkeiten ansprechender und zugänglicher macht, können Patienten und Pflegeheimbewohner ihre exekutiven Funktionen und ihr Gedächtnis über speziell entwickelte Anwendungen verbessern.
Heute schreitet der Einsatz von Virtual Reality in der psychischen Gesundheitsversorgung schnell voran. Forscher, Kliniker und Entwickler erforschen weiterhin neue therapeutische Ziele, um bald innovative und effektive Behandlungslösungen anzubieten.
Kann mir bei der Verwendung des Virtual-Reality-Headsets übel werden?
Es kann passieren, man nennt es Cybersickness. Es ist ein wissenschaftlich gut bekanntes Phänomen, das einen Teil der Bevölkerung betrifft. Glücklicherweise ist es reversibel!
Um sich daran zu gewöhnen, empfiehlt es sich, mit relativ statischen Umgebungen (wie Entspannungsumgebungen) zu beginnen und dann leichte Kopfbewegungen auszuführen. Anschließend können Sie allmählich zu langsamen Bewegungen übergehen.
So kann sich der Körper an das Bewegungsgefühl im Headset gewöhnen, während er körperlich ruhig bleibt.
Wer kann Virtual Reality zur Behandlung nutzen ?
VR kann von allen Gesundheitsfachkräften genutzt werden, die Patienten mit Angststörungen, Phobien, posttraumatischen Belastungsstörungen, Suchtverhalten oder anderen psychologischen Herausforderungen betreuen.
Es ist besonders vorteilhaft für Psychologen, Psychiater, Neuropsychologen, spezialisierte Krankenschwestern sowie für Psychomotoriker, Physiotherapeuten, Diätassistenten, Sophrologen und Hypnotherapeuten. Mit einer Vielzahl von immersiven Umgebungen erweitert VR therapeutische Ansätze und bietet innovative Werkzeuge zur Verbesserung der Patientenbetreuung.
Welche Vorteile bietet Ihnen als Therapeut die Verwendung von Virtual-Reality-Geräten?
Durch die Ausstattung mit Geräten, die eine Virtual-Reality-Expositionstherapie (VRET) ermöglichen, erweitern Therapeuten ihr Fachgebiet. VRET ist eine eigenständige Behandlungstechnik.
Die Einführung dieser therapeutischen Lösung ermöglicht es ihnen zudem, bei verschreibenden Ärzten Anerkennung zu gewinnen und sich von den gängigsten Behandlungsoptionen abzuheben.
VRET ist nicht nur ein strategischer Vorteil für die Entwicklung einer Praxis oder Einrichtung, sondern profitiert auch von der wissenschaftlichen Validität kognitiver Verhaltenstherapien. In der klinischen Praxis fördert sie dank ihres spielerischen Aspekts das therapeutische Engagement.
Darüber hinaus bietet diese Technologie erhebliche Zeitersparnisse, da viele Expositionsumgebungen direkt von der Praxis des Therapeuten aus zugänglich sind.
Wer kann von der Virtual-Reality-Expositionstherapie (TERV) profitieren ?
Die Ergebnisse sind auch bei Jugendlichen vielversprechend, wobei ein erheblicher Vorteil in Bezug auf das therapeutische Engagement besteht, da Virtual Reality ihr Interesse und ihre Teilnahme an der Therapie fördert.
Für ältere Erwachsene unterstützt die Forschung den Einsatz von Virtual Reality zur Verbesserung der kognitiven Stimulation, von Verhaltensstörungen und der Angstreduzierung.
Schwangerschaft und Epilepsie sind jedoch Kontraindikationen für diese Art der Therapie.
Habe ich Zugang zu allen Umgebungen ?
Wer sollte ich bei Softwareproblemen kontaktieren ?
Unser technischer Kundendienst ist über einen Live-Chat auf Ihrer Kontrollplattform erreichbar.
Bei Problemen mit dem Headset erstellen wir gemeinsam mit Ihnen eine Diagnose, um Ihr Problem zu verstehen und eine Lösung zu finden. Bei Bedarf stellen wir Ihnen ein Rücksendeetikett zur Verfügung und ersetzen das defekte Gerät innerhalb von 48 Stunden.
Wie kann ich mein Abonnement kündigen ?
Sie können jederzeit über Ihr Konto auf der Kontrollplattform kündigen.